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Hinrich Hörnlein-Rummel

LINDstore Gesundheitsratgeber –

Fundiertes Alltagswissen & Tipps für dein Wohlbefinden

Artikel: Reicht eine Brille wirklich?

Reicht eine Brille wirklich?

Deine Augen brauchen mehr als eine gute Brille

Warum scharfes Sehen nicht nur von der richtigen Sehstärke abhängt – und welche Rolle die Ernährung für die normale Funktion Deiner Augen spielt

Du sitzt beim Optiker.

Vor Dir steht eine ganze Auswahl unterschiedlicher Brillengestelle.

Vielleicht probierst Du gerade eine neue Lesebrille aus. Oder Du benötigst eine andere Stärke, weil die Buchstaben auf Deinem Bildschirm in letzter Zeit etwas unschärfer geworden sind.

Schließlich findest Du die passende Brille.

Du setzt sie auf, schaust Dich um – und plötzlich erscheinen die Dinge wieder klarer.

Ein schönes Gefühl.

Doch hast Du schon einmal darüber nachgedacht, was eine Brille eigentlich leistet?

Sie verändert den Weg des Lichts durch Dein optisches System.

Sie kann bestimmte Sehfehler ausgleichen.

Aber sie verändert nicht die grundlegende Versorgung der lebenden Zellen in Deinem Auge.

Denn hinter Hornhaut, Linse und Brillengläsern befindet sich ein hochkomplexes biologisches System.

Und dieses System benötigt – wie der übrige Körper – Energie und Nährstoffe.

Eine gute Brille kann Dir helfen, scharf zu sehen. Eine angemessene Nährstoffversorgung gehört dagegen zu den Voraussetzungen für normale Körperfunktionen, auch im Auge.

Beides ist wichtig. Aber beides erfüllt unterschiedliche Aufgaben.

1. Was eine Brille eigentlich macht

Damit wir scharf sehen können, muss das einfallende Licht möglichst genau auf der Netzhaut abgebildet werden.

Hornhaut und Augenlinse übernehmen dabei einen großen Teil der Lichtbrechung.

Bei einem normalsichtigen Auge entsteht unter geeigneten Bedingungen ein scharfes Bild auf der Netzhaut.

Bei einer Fehlsichtigkeit ist die optische Abbildung verändert.

Bei Kurzsichtigkeit liegt der Brennpunkt für weit entfernte Gegenstände ohne Korrektur vor der Netzhaut.

Bei Weitsichtigkeit kann die optische Brechkraft im Verhältnis zur Augenlänge zu gering sein.

Auch eine Hornhautverkrümmung kann dazu führen, dass Licht in unterschiedlichen Ebenen verschieden stark gebrochen wird.

Eine passende Brille verändert den Verlauf der Lichtstrahlen so, dass ein möglichst scharfes Bild entsteht.

Das ist eine beeindruckende technische Lösung.

Doch die Brille korrigiert vor allem die optische Abbildung.

Sie behandelt damit nicht automatisch andere Ursachen einer Sehverschlechterung, etwa Erkrankungen der Netzhaut, des Sehnervs oder der Augenoberfläche.

Deshalb ist eine neue Brille nicht auf jede Sehbeschwerde die richtige Antwort.

2. Hinter der Brille beginnt die eigentliche Arbeit

Wenn Du etwas anschaust, fällt Licht durch die Hornhaut und die Pupille ins Auge.

Die Linse hilft dabei, das Bild auf die Netzhaut zu fokussieren.

Doch dort endet der Sehvorgang nicht.

Im Gegenteil.

Jetzt beginnt ein hochkomplexer biologischer Prozess.

In der Netzhaut befinden sich lichtempfindliche Sinneszellen.

Sie werden als Stäbchen und Zapfen bezeichnet.

Die Stäbchen sind besonders wichtig für das Sehen bei schwacher Beleuchtung.

Die Zapfen ermöglichen unter anderem das Farbsehen und das Erkennen feiner Details.

Diese Sinneszellen wandeln Lichtreize in elektrische Signale um.

Über weitere Nervenzellen und den Sehnerv gelangen die Informationen zum Gehirn.

Erst durch ihre Verarbeitung entsteht unsere bewusste Wahrnehmung.

Damit all das funktioniert, müssen die beteiligten Zellen kontinuierlich mit Energie und den benötigten Stoffen versorgt werden.

Die Netzhaut ist keine passive Projektionsfläche. Sie ist lebendes, hoch spezialisiertes Nervengewebe.

3. Warum die Netzhaut eine zuverlässige Versorgung benötigt

Die Netzhaut gehört zu den stoffwechselaktiven Geweben unseres Körpers.

Besonders die lichtempfindlichen Sinneszellen benötigen Energie für ihre normalen Funktionen.

Sie müssen unter anderem elektrische Spannungsunterschiede aufrechterhalten, Lichtsignale verarbeiten und bestimmte Zellbestandteile regelmäßig erneuern.

Dafür laufen zahlreiche biochemische Prozesse ab.

Wie andere Körperzellen benötigen auch die Netzhautzellen eine angemessene Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen.

Dabei spielen die Blutversorgung und verschiedene spezialisierte Gewebestrukturen eine wichtige Rolle.

Doch was bedeutet das für unsere Ernährung?

Zunächst einmal etwas ganz Grundsätzliches:

Unsere Augen sind kein vom übrigen Körper unabhängiges System.

Sie sind Teil unseres Organismus.

Eine ausgewogene Ernährung dient deshalb nicht nur einzelnen Organen, sondern der allgemeinen Versorgung des Körpers.

Und damit auch der Versorgung der Augen.

4. Vitamin A: ein Nährstoff mit direkter Bedeutung für das Sehen

Wenn wir über Nährstoffe und Augen sprechen, gehört Vitamin A zu den wichtigsten Beispielen.

Vitamin A ist an grundlegenden Vorgängen des Sehsystems beteiligt.

In den lichtempfindlichen Sinneszellen der Netzhaut spielen Vitamin-A-Abkömmlinge eine wichtige Rolle bei der Umwandlung von Lichtreizen in elektrische Signale.

Ein ausgeprägter Vitamin-A-Mangel kann deshalb die normale Sehfunktion beeinträchtigen.

Ein bekanntes mögliches Zeichen ist Nachtblindheit.

Betroffene haben dann Schwierigkeiten, bei schwacher Beleuchtung ausreichend zu sehen.

Für Vitamin A gibt es in der Europäischen Union eine zugelassene gesundheitsbezogene Aussage:

Vitamin A trägt zur Erhaltung normaler Sehkraft bei.

Das beschreibt eine normale physiologische Funktion.

Es bedeutet allerdings nicht, dass zusätzliche Mengen Vitamin A die Sehschärfe eines ausreichend versorgten Menschen verbessern.

Und es bedeutet auch nicht, dass Vitamin A eine Brille ersetzen kann.

Eine Kurzsichtigkeit entsteht schließlich nicht einfach dadurch, dass jemand zu wenig Vitamin A aufgenommen hat.

5. Zink: ebenfalls wichtig für die normale Sehkraft

Auch Zink spielt bei zahlreichen Stoffwechselvorgängen eine Rolle.

Das Spurenelement ist an der Funktion vieler Enzyme und Proteine beteiligt.

Unser Körper benötigt es deshalb für unterschiedliche normale Funktionen.

Für Zink ist ebenfalls eine gesundheitsbezogene Aussage zugelassen:

Zink trägt zur Erhaltung normaler Sehkraft bei.

Auch hier gilt: Die Aussage bezieht sich auf die normale Funktion des Körpers.

Sie ist keine Behauptung, dass zusätzliche Zinkmengen die Sehschärfe verbessern oder bestehende Augenerkrankungen behandeln.

Zink kommt in unterschiedlichen Lebensmitteln vor.

Dazu gehören beispielsweise Hülsenfrüchte, Nüsse, Kerne, Vollkornprodukte, Fleisch und Käse.

Wie gut Zink aus der Nahrung aufgenommen wird, hängt unter anderem von der Zusammensetzung der Mahlzeit ab.

Für den Alltag ist vor allem eine abwechslungsreiche und bedarfsgerechte Ernährung wichtig.

6. Vitamin C und Vitamin E: Was hat oxidativer Stress damit zu tun?

Unsere Körperzellen benötigen Energie.

Bei normalen Stoffwechselvorgängen entstehen dabei unter anderem reaktive Sauerstoffverbindungen.

Solche Verbindungen gehören zunächst zur normalen Biologie unseres Körpers.

Unter bestimmten Bedingungen kann jedoch ein Ungleichgewicht zwischen ihrer Entstehung und den körpereigenen Schutzmechanismen entstehen.

Dann sprechen Wissenschaftler von oxidativem Stress.

Unser Körper besitzt verschiedene Systeme, um mit solchen Vorgängen umzugehen.

Bestimmte Nährstoffe sind an diesen Prozessen beteiligt.

Für Vitamin C und Vitamin E sind folgende gesundheitsbezogene Aussagen zugelassen:

Vitamin C trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

Vitamin E trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

Diese Aussagen beziehen sich auf Körperzellen allgemein.

Sie bedeuten nicht, dass Vitamin C oder Vitamin E bestimmte Augenerkrankungen verhindern oder behandeln können.

Auch die Einnahme besonders hoher Mengen führt nicht automatisch zu einem zusätzlichen gesundheitlichen Vorteil.

Die angemessene Versorgung ist entscheidend.

7. Die Makula: ein kleiner Bereich mit einer großen Aufgabe

Wenn Du mit Deiner neuen Brille einen Text liest, arbeitet ein bestimmter Bereich Deiner Netzhaut besonders intensiv.

Er heißt Makula.

Die Makula liegt ungefähr im Zentrum der Netzhaut.

In ihrer Mitte befindet sich die sogenannte Fovea, die Sehgrube.

Hier ist die Dichte der für das besonders scharfe Sehen wichtigen Zapfen sehr hoch.

Deshalb spielt die Makula beim Lesen, beim Erkennen von Gesichtern und beim Betrachten feiner Details eine wichtige Rolle.

Vielleicht hast Du schon einmal den Begriff „gelber Fleck“ gehört.

Auch damit ist die Makula gemeint.

Ihre gelbliche Färbung hängt mit bestimmten natürlichen Pigmenten zusammen.

Und damit kommen wir zu zwei besonders interessanten Bestandteilen unserer Ernährung.

8. Lutein und Zeaxanthin: zwei Carotinoide in der Makula

Lutein und Zeaxanthin gehören zu den Carotinoiden.

Das sind natürliche Farbstoffe, die unter anderem in pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen.

Beide Stoffe können über die Nahrung aufgenommen werden.

Besonders interessant ist, dass sie sich im menschlichen Auge im Bereich der Makula anreichern.

Zusammen mit Meso-Zeaxanthin gehören sie zum sogenannten Makulapigment.

Dieses Pigment absorbiert unter anderem bestimmte Anteile des kurzwelligen sichtbaren Lichts.

Auch weitere Eigenschaften der beteiligten Carotinoide werden wissenschaftlich untersucht.

Doch hier müssen wir genau unterscheiden.

Dass Lutein und Zeaxanthin natürlicherweise in der Makula vorkommen, bedeutet nicht automatisch, dass ihre zusätzliche Aufnahme die Sehschärfe verbessert.

Ebenso wenig lässt sich daraus ableiten, dass sie eine Makuladegeneration verhindern oder behandeln können.

Für Lutein und Zeaxanthin gibt es in der Europäischen Union keine allgemein zugelassene gesundheitsbezogene Aussage zur Erhaltung normaler Sehkraft.

Sie sind interessante Bestandteile unserer Ernährung und des Makulapigments – aber keine nachgewiesenen Wundermittel für die Augen.

9. Welche Lebensmittel liefern diese Nährstoffe?

Vielleicht fragst Du Dich jetzt, ob Du Deinen Speiseplan grundlegend verändern musst.

In den meisten Fällen geht es nicht darum, komplizierte Ernährungsregeln einzuhalten.

Vielmehr lohnt sich eine abwechslungsreiche Auswahl unterschiedlicher Lebensmittel.

Vitamin-A-Vorstufen finden sich beispielsweise in Karotten, Kürbis und dunkelgrünem Blattgemüse.

Vitamin C kommt unter anderem in Paprika, Brokkoli, Beeren und Zitrusfrüchten vor.

Vitamin E findet sich beispielsweise in Nüssen, Samen und bestimmten pflanzlichen Ölen.

Zink liefern unter anderem Hülsenfrüchte, Kerne, Vollkornprodukte und verschiedene tierische Lebensmittel.

Lutein und Zeaxanthin kommen beispielsweise in Grünkohl, Spinat, Brokkoli und Mais vor.

Es geht dabei nicht darum, möglichst große Mengen einzelner Lebensmittel zu essen.

Und es gibt auch kein spezielles Rezept, mit dem sich eine bestimmte Augenerkrankung zuverlässig verhindern ließe.

Eine ausgewogene Ernährung soll den Körper insgesamt angemessen mit Nährstoffen versorgen.

10. Brauchst Du zusätzlich Nahrungsergänzungsmittel?

Diese Frage lässt sich nicht für alle Menschen gleich beantworten.

Eine gezielte Ergänzung kann in bestimmten Situationen sinnvoll sein.

Beispielsweise bei einem nachgewiesenen Nährstoffmangel oder bei Erkrankungen, die die Aufnahme bestimmter Nährstoffe beeinträchtigen.

Auch bei bestimmten Stadien der altersabhängigen Makuladegeneration wurden spezielle Nährstoffkombinationen wissenschaftlich untersucht.

Bekannt sind die AREDS- und AREDS2-Studien.

Für ausgewählte Patientengruppen konnte gezeigt werden, dass bestimmte Kombinationen das Risiko des Fortschreitens zu einer fortgeschrittenen AMD verringern können.

Diese Ergebnisse beziehen sich jedoch auf konkrete medizinische Situationen.

Sie sind keine allgemeine Empfehlung für gesunde Menschen, vorsorglich hochdosierte Präparate einzunehmen.

Auch lassen sich die Ergebnisse nicht einfach auf beliebige Nahrungsergänzungsmittel übertragen.

Bei einer bereits bestehenden Augenerkrankung sollte die Entscheidung über entsprechende Präparate gemeinsam mit dem behandelnden Augenarzt getroffen werden.

Und noch etwas ist wichtig:

Auch Nährstoffe können bei überhöhter Aufnahme unerwünschte Wirkungen verursachen.

Mehr ist deshalb nicht automatisch besser.

11. Warum eine gute Brille und gute Ernährung unterschiedliche Aufgaben erfüllen

Vielleicht lässt sich der Zusammenhang am besten mit einem einfachen Vergleich erklären.

Stell Dir eine hochwertige Kamera vor.

Das Objektiv sorgt dafür, dass Licht richtig gebündelt wird.

Der Bildsensor verarbeitet die einfallenden Lichtinformationen.

Beides ist notwendig, damit ein gutes Bild entstehen kann.

Bei unserem Auge übernimmt eine passende Brille die Aufgabe, bestimmte optische Abbildungsfehler auszugleichen.

Die Netzhaut verarbeitet dagegen die Lichtreize mithilfe lebender Zellen.

Diese Zellen benötigen normale Stoffwechselbedingungen und eine angemessene Versorgung.

Der Vergleich ist natürlich vereinfacht.

Aber er zeigt, warum die Frage nach der richtigen Brille nicht dieselbe ist wie die Frage nach der Gesundheit des Auges.

Eine Brille korrigiert bestimmte Sehfehler. Eine ausgewogene Ernährung gehört zu den Grundlagen normaler Körperfunktionen.

Das eine ersetzt das andere nicht.

12. Was gehört außer der Ernährung noch zur Augengesundheit?

Auch wenn wir heute über Nährstoffe sprechen, sollten wir das Gesamtbild nicht vergessen.

Die Gesundheit unserer Augen hängt von vielen Faktoren ab.

Dazu gehören unter anderem das Alter, die genetische Veranlagung, bestehende Erkrankungen und persönliche Lebensgewohnheiten.

Rauchen ist beispielsweise ein wichtiger beeinflussbarer Risikofaktor für die altersabhängige Makuladegeneration.

Auch Diabetes mellitus und Bluthochdruck können Auswirkungen auf die Augen haben.

Bei längerer Bildschirmarbeit können regelmäßige Blickpausen helfen, Beschwerden durch anhaltende Naharbeit zu reduzieren.

Und abhängig vom individuellen Risiko können augenärztliche Kontrollen sinnvoll sein.

Eine neue Brille ersetzt keine medizinische Untersuchung, wenn ungewöhnliche Sehbeschwerden auftreten.

Besonders plötzlich auftretende Sehverschlechterungen, Lichtblitze oder neue Schatten im Gesichtsfeld müssen dringend augenärztlich abgeklärt werden.

Bei plötzlichem Sehverlust oder einem vorhangartigen Schatten ist eine sofortige Notfalluntersuchung erforderlich.

Fazit: Scharfes Sehen beginnt nicht und endet nicht bei der Brille

Eine gute Brille kann den Alltag erheblich erleichtern.

Sie hilft Dir, Buchstaben zu erkennen, Entfernungen besser einzuschätzen und Deine Umgebung klarer wahrzunehmen.

Doch hinter den Brillengläsern arbeitet ein hochkomplexes biologisches System.

Deine Netzhaut besteht aus lebenden Zellen.

Und wie alle anderen Körperzellen benötigen auch sie eine angemessene Versorgung.

Vitamin A und Zink tragen zur Erhaltung normaler Sehkraft bei.

Vitamin C und Vitamin E tragen dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

Und in der Makula finden wir die natürlichen Carotinoide Lutein und Zeaxanthin.

Diese Zusammenhänge zeigen, wie interessant die Verbindung zwischen Ernährung und Sehen ist.

Sie bedeuten aber nicht, dass einzelne Nährstoffe eine Brille ersetzen oder Augenerkrankungen verhindern können.

Mein Rat: Kümmere Dich um die richtige Brille, wenn Du sie benötigst. Aber vergiss darüber nicht, dass Deine Augen Teil Deines gesamten Körpers sind.

Achte auf eine abwechslungsreiche Ernährung, einen vernünftigen Lebensstil und eine angemessene augenärztliche Betreuung.

Denn zur Augengesundheit gehört mehr als die Frage:

„Welche Brille brauche ich?“

Es gehört auch die Frage dazu:

„Wie gut versorge ich eigentlich meinen Körper?“


Medizinischer Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Gesundheitsinformation. Er ersetzt keine individuelle augenärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung. Die beschriebenen Funktionen von Vitaminen und Mineralstoffen sowie das natürliche Vorkommen von Lutein und Zeaxanthin im Auge begründen keine Aussage zur Vorbeugung, Behandlung oder Heilung von Augenerkrankungen. Nahrungsergänzungsmittel ersetzen weder eine notwendige Brillenkorrektur noch eine medizinische Behandlung.

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Zur Veranschaulichung nutzen wir auf unserer Website teilweise symbolische, KI-generierte Bilder sowie Bildmaterial aus eigenen Beständen.

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