Cholin

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Ein Hauptbestandteil eines von mir als gut eingeschätzten Leberpräparates sollte Cholin sein. Es wurde früher als Vitamin B4 bezeichnet, kann aber vom Menschen aus Folsäure und Methionin aus der Nahrung aufgebaut werden.

Cholin hat im menschlichen Körper eine hohe Bedeutung. Es ist beim Aufbau und Erhalt von Zellmembranen beteiligt und ist ein Grundstoff des Neurotransmitters Acetylcholin, der Nervenimpulse überträgt.

Die gestresste Leber kann das in der Nahrung oder im Nahrungsergänzungsmittel zusätzlich angebotene Cholin verwenden, um ihre angegriffenen Zellmembranen zu schützen, zu stabilisieren oder wiederaufzubauen. Auch dadurch wird die Leberfunktion gefördert.

Cholin, das die Leber nicht selbst verbraucht, gelangt in den gesamten Körper und kann dort die Zell- und die Nervenfunktion unterstützen.

 

 

 

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Cholesterin

Viele Menschen haben zu hohe Cholesterinwerte im Blut. Die Ursachen sind vielfältig. Häufig ist es Stress, denn Cholesterin ist das Grundmolekül aller Stresshormone. Wer viel Stress hat, braucht auch viele Stresshormone und dadurch auch viel Cholesterin. Cholesterin wird vor allem in der Leber gebildet und das belastet diese zusätzlich.

Zu hohes Cholesterin ist aber auch ein Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall. Es ist deshalb wichtig, die Blutwerte abzusenken. Dazu werden Medikamente, die sog. Statine verordnet. Diese Medikamente greifen in den Leberstoffwechsel ein und blockieren ein Enzym, das zur Cholesterin-Herstellung notwendig ist.

Mit dieser Blockade wird aber auch die Produktion des Zwillingsbruders des Cholesterins, des Coenzyms Q10 vermindert.

Q10 wiederum benötigt jede Körperzelle bei der Umwandlung von Sauerstoff in Zellenergie. Ein Q10-Mangel führt deshalb dazu, dass zwar genügend Sauerstoff und Blutzucker vorhanden ist, die Zelle bzw. das Organ daraus keine Zellenergie machen kann. Ohne Zellenergie leiden aber alle Stoffwechselprozesse.

Müdigkeit, Energielosigkeit, Muskelschmerzen usw. sind deshalb die häufigen Nebenwirkungen dieser Medikamente. Nicht schön, aber allemal angenehmer als ein Herzinfarkt.

Mariendistelextrakt unterstützt die Leber in ihrer natürlichen Funktion. Das bedeutet, dass die Leber ihre Produktionsreserven ausnutzen und mehr Gallensäure als zuvor produzieren und ausscheiden kann.

Der Grundstoff der Gallensäure ist wiederum Cholesterin. Das bedeutet, dass mit mehr Gallensäure und deren Ausscheidung über Galle und Darm nicht nur die Verdauung besser wird, sondern auch der Cholesterinspiegel sinkt.

Wie weit das geht und ob dann die Statine reduziert oder abgesetzt werden können, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich und muss im Einzelfall vom behandelnden Ärztin/Arzt beurteilt werden.

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Leber & Galle

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Verlässt der Speisebrei den Magen und gelangt in den Zwölffingerdarm, dann ändern sich die Verhältnisse vollkommen. Die Säure des Magens wird neutralisiert. Ab sofort herrscht ein basisches Milieu, in dem die Verdauungsenzyme und die Dünndarmbakterien ihren Job machen können.

Ermöglicht wird dies durch Leber und Bauchspeicheldrüse. Die Leber neutralisiert mit dem Gallensaft die sauren Anteile und die Bauchspeicheldrüse liefert die notwendigen Verdauungsenzyme. 

Danach folgen mehrere Meter Dünndarm, der sich hin und her bewegt und dafür sorgt, dass der flüssige Speisebrei mit den zerkleinerten und aufgeschlossenen Nährstoffen die Darmzotten umspült, sodass die Nahrung vom Körper aufgenommen und über das Blut an die einzelnen Organe verteilt werden kann.

Damit das funktioniert, müssen Leber und Bauchspeicheldrüse Höchstleistungen erbringen. Für die Organe ist nichts planbar. Einmal essen wir fett, dann kohlenhydratarm, am nächsten Tag wird gehungert. Mal viel Alkohol, mal keiner. Dann viele Konservierungsstoffe und bei der nächsten Mahlzeit wenig usw.

Beide Organe müssen aber sofort reagieren und unmittelbar nach der Mahlzeit die Verdauungssäfte in der richtigen Zusammensetzung und ausreichender Menge zur Verfügung stellen.

Hinzu kommt, dass zumindest die Leber nebenbei auch noch alles, was vom Darm aufgenommen wird, durchsieben, checken, umbauen und wenn nötig entgiften muss, bevor es in den allgemeinen Blutkreislauf gelangt und gleichzeitig das Blut auf Altlasten prüfen, diese an Gallensäure binden und über die Galle in den Darm ausscheiden muss.

Es verwundert deshalb nicht, dass beide Organe häufig überfordert sind und es dadurch zu Verdauungsstörungen kommt.

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