Frauengesundheit – die Zeit bis zur Schwangerschaft

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Eine Information über Frauengesundheit zu schreiben hat viele sinnvolle Gründe. Der Wichtigste ist, dass Frauen bei einigen Krankheiten viel häufiger als Männer betroffen sind.
Beispiele hierfür sind Depressionen, Fibromyalgie, Blasenentzündungen und Brustkrebs, um nur einige Erkrankungen zu nennen. Hinzu kommen Risiken und Zustände, wie z.B. Schwangerschaft, Geburt, Menstruationsbeschwerden und Wechseljahre.
Die Unterschiede gehen bis in die Stoffwechselbedingungen hinein, wo Frauen – z.B. bezogen auf den Alkoholabbau – eine halb so große Entgiftungskapazität wie Männer haben.

Zu den Unterschieden im Detail:
Den ersten großen Unterschied zwischen männlich und weiblich erkennt man schon bei der Geburt. Ich meine damit nicht die anatomische Ausprägung der Geschlechtsorgane, sondern die Anlage der Keimzellen.
Bei Mädchen ist der komplette Satz der späteren Eizellen bereits bei der Geburt vorhanden. In der Pubertät, dem Zeitpunkt der ersten Regelblutung, reift Eizelle für Eizelle langsam heran, und monatlich wird sie durch den Eisprung zur Befruchtung freigegeben.
Bei Männern ist dies vollkommen anders. Nach der Ausreifung der Hoden werden die Samenzellen täglich frisch produziert und stehen dann für den Zeugungsakt zur Verfügung.
Vom ersten Lebenstag an sind die Keimzellen der Mädchen allen Einflüssen von innen und von außen ausgesetzt. Vom ersten Eisprung bis zur ersten Schwangerschaft vergehen heutzutage 10 bis 20 Jahre. In dieser Zeit bestehen viele Risiken und Gefahren, die sich negativ auf die vorhandenen Eizellen auswirken und diese schädigen können.
Das fängt mit Fehlernährung an, geht weiter über Krankheiten, Medikamentennebenwirkungen, elektromagnetische Strahlen, insbesondere durch Handys und vieles andere mehr. Das kann z.B. einen unerfüllten Kinderwunsch, Fehl- oder Totgeburten oder Missbildungen beim Kind aufgrund von Schädigungen des Erbgutes in den Eizellen zur Folge haben.
Aus dieser medizinischen Tatsache heraus, ergibt sich eine ganz besondere Verantwortung für den eigenen Körper, die Männer in dieser Form und in dieser Beziehung nicht tragen.
Bei den meisten Menschen ist das eigene, möglichst gesunde und leistungsstarke Kind ein wichtiger, wenn nicht sogar der wichtigste Lebenswunsch.
Um sich diesen Wunsch erfüllen zu können, ist es wichtig, die einzelnen Gefahren zu kennen und die richtigen Wege zu gehen, um die Gefahren einer Schädigung zu meiden oder zumindest zu minimieren.

Einige Gefahren sind nicht zu vermeiden: z.B. das Alter. Je älter eine Frau ist, desto größer ist das Risiko ein geschädigtes Ei zur Reife und damit zum Eisprung zu bringen. Andere Risikofaktoren können jedoch gemildert werden.
Jede Zelle hat körpereigene Konservierungsstoffe, die die Zellen, auch die Eizellen, vor Beschädigungen schützen. Geschädigt werden Zellen durch Freie Radikale. Freie Radikale sind Stoffe, die bei jedem Stoffwechselvorgang entstehen, z.B. auch in jeder Sekunde bei der Umwandlung von Atemsauerstoff in
Zellenergie.
Diese Konservierungsstoffe sind Antioxidantien. Das sind überwiegend Vitamine; am bekanntesten sind Vitamin C 2 und Vitamin E, 3 aber auch tausend andere Stoffe, die im Körper vorkommen. Das Ganze funktioniert so ähnlich wie ein Ofen: Die Freien Radikale sind die Flammen, und die Antioxidantien die Ofenwand. Im Stoffwechsel verbrennt die Ofenwand allerdings auf Dauer mit und muss deshalb immer wieder erneuert werden. Das geschieht durch die Nahrung, indem wir gesunde Nahrungsmittel, vor allem Gemüse und in gewissem Umfang auch Obst mit hohem Antioxidantien- Gehalt auf den Speisezettel setzen.
An dieser Stelle setzt auch die Verantwortung der Eltern, Vorschulen und Schulen ein, alle Kinder, nicht nur die Mädchen, an den Geschmack von frischen Lebensmitteln zu gewöhnen.

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Immunstrategie, auch in Zeiten von Corona · Teil 1

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Ansatz 1 ist die Einnahme eines natürlichen Viren- (und Bakterien-) killers.

Aber leider ist dieser Ansatz kein guter Tipp für Veganer. Es handelt sich nämlich um Kolostrum, die Vormilch der Kuh, die sogenannte Biestmilch.

In den ersten Tagen nach dem Kalben, produziert die Kuh keine Milch, sondern Kolostrum. Dieses Kolostrum ist voll mit Immunstoffen, insbesondere Immunglobulinen. Das sind die Stoffe, die das Immunsystem produziert, um Krankheitserreger unterschiedlicher Genese anzugreifen und ihre Aktivität zu hemmen.

Das Kälbchen, das bei Geburt noch über keine eigene Immunabwehr verfügt, wird auf diese Weise so lange vor Infektionen geschützt, bis das eigene Immunsystem angesprungen ist und ausreichend eigene Immunstoffe produziert.

Die von der Kuh produzierten Immunstoffe sind den menschlichen sehr ähnlich, z.T. identisch, so dass wir uns Kolostrum zur eigenen Immunabwehr zu Nutze machen können. 

Wissenschaftlich ist der Effekt bewiesen. So wurde z.B. vor ein paar Jahren eine Studie von Maria Cesarone veröffentlicht, die die Wirksamkeit bei Grippe-Infektionen nachgewiesen hat. Diese Studie erfüllt alle Evidenzkriterien, sie ist doppelblind, randomisiert und experimentell und zeigt die Überlegenheit von Kolostrum gegenüber Placebo. 

Spannend ist, dass in der Studie auch Kolostrum gegen Grippeimpfung untersucht wurde und Kolostrum auch hier überlegen war. Sowohl, was die Erkrankungszahlen, Schwere der Erkrankungen, Krankenhausaufenthalte und auch die Kosten betraf.Wenn Sie die Studie lesen oder sonst noch mehr Infos zu Kolostrum haben wollen, dann schicken Sie mir eine eMail info@lindstore.de und Sie bekommen die Dokumente zugesendet.

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Sodbrennen

Sodbrennen Magensäure Reflux Magenschmerzen PPI Protonenpumpenhemmer

Magensäure hat gelegentlich auch unangenehme Seiten. Vor allem dann, wenn sie im Überschuss vorhanden ist oder den Magen in Richtung Speiseröhre verlässt.

Der Magen hat eine Art Schutzfolie und ihm macht die Säure im Normalfall nichts aus. Wenn aber der Magenpförtner nicht mehr seinen Job macht, dann kann es zum Übertritt von Magensäure in die Speiseröhre kommen und dort verätzt sie die Schleimhaut.
In leichteren Fällen ist das ein einfaches und vielfach harmloses Sodbrennen. Wird das chronisch, führt es zur Speiseröhrenentzündung und in einzelnen Fällen später zum Krebs.

Im Stress kann der Magen zuviel Säure produzieren, der die Schutzfolie überfordert. Und bei bestimmten Medikamenten, vor allem bei Schmerzmitteln, wird diese Schutzfolie angegriffen. In beiden Fällen kommt es dazu, dass die Säure den Magen angreift und sich eine Entzündung, die Gastritis, bildet.
Die Apotheken halten in solchen Fällen Präparate bereit, die i.d.R. schnell und wirksam helfen. Vor allem sind dies die Protonenpumpenhemmer, sog. PPI, die allesamt den Begriff prazol im Namen führen. Am bekanntesten sind Omeprazol und Pantoprazol.
Aber auch andere sog. Antacida sind im Angebot. Aber der Reihe nach.

Die PPI greifen in den Magenstoffwechsel ein und unterbinden die Magensäure. Damit werden alle negativen Symptome beseitigt. Aber halt auch alle positiven Wirkungen der Magensäure.
Die Nahrung wird nicht mehr desinfiziert. In den USA sterben deshalb jedes Jahr über 30.000 Menschen an einer Lungenentzündung aufgrund der PPI Einnahmen.

Fehlt die Magensäure werden Nährstoffe, insbesondere das lebensnotwendige Vitamin B12 nicht mehr vom Körper aufgenommen. Die Folge sind neurologische Erkrankungen aber auch Blutarmut, Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Depressionen bis hin zur Alzheimer Demenz.

PPIs fördern die Knochenerweichung (Osteroporose) und machen einen zuvor gesunden Magen krank.
Außerdem machen sie abhängig. Versucht man nach längerer PPI Einnahme diese Präparate wieder abzusetzen, dann produziert der Magen viel mehr Säure als zuvor. Dadurch sind die Symptome so stark wie noch nie und der Mensch greift wieder zur Tablette.

Etwas freundlicher verhalten sich die Antacida. Sie bestehen aus basischen Stoffen, die die Säure neutralisieren und dadurch die Nebenwirkungen der Magensäure verhindern. Aber auch sie haben Nachteile. Wenn der Säurewert unter ein bestimmtes Niveau abgesenkt wird, bekommt der Magen das Signal, neue Säure zu produzieren. Am Ende bewirken auch diese Präparate ein mehr an Magensäure als zuvor.
Außerdem ist bei vielen Produkten dieser Klasse Aluminium die Trägersubstanz. Aluminium wiederum steht im Verdacht, der Alzheimerentwicklung Vorschub zu leisten, weil es sich in vielen Gehirnen von Alzheimerkranken wiederfindet.

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Cholesterin

Viele Menschen haben zu hohe Cholesterinwerte im Blut. Die Ursachen sind vielfältig. Häufig ist es Stress, denn Cholesterin ist das Grundmolekül aller Stresshormone. Wer viel Stress hat, braucht auch viele Stresshormone und dadurch auch viel Cholesterin. Cholesterin wird vor allem in der Leber gebildet und das belastet diese zusätzlich.

Zu hohes Cholesterin ist aber auch ein Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall. Es ist deshalb wichtig, die Blutwerte abzusenken. Dazu werden Medikamente, die sog. Statine verordnet. Diese Medikamente greifen in den Leberstoffwechsel ein und blockieren ein Enzym, das zur Cholesterin-Herstellung notwendig ist.

Mit dieser Blockade wird aber auch die Produktion des Zwillingsbruders des Cholesterins, des Coenzyms Q10 vermindert.

Q10 wiederum benötigt jede Körperzelle bei der Umwandlung von Sauerstoff in Zellenergie. Ein Q10-Mangel führt deshalb dazu, dass zwar genügend Sauerstoff und Blutzucker vorhanden ist, die Zelle bzw. das Organ daraus keine Zellenergie machen kann. Ohne Zellenergie leiden aber alle Stoffwechselprozesse.

Müdigkeit, Energielosigkeit, Muskelschmerzen usw. sind deshalb die häufigen Nebenwirkungen dieser Medikamente. Nicht schön, aber allemal angenehmer als ein Herzinfarkt.

Mariendistelextrakt unterstützt die Leber in ihrer natürlichen Funktion. Das bedeutet, dass die Leber ihre Produktionsreserven ausnutzen und mehr Gallensäure als zuvor produzieren und ausscheiden kann.

Der Grundstoff der Gallensäure ist wiederum Cholesterin. Das bedeutet, dass mit mehr Gallensäure und deren Ausscheidung über Galle und Darm nicht nur die Verdauung besser wird, sondern auch der Cholesterinspiegel sinkt.

Wie weit das geht und ob dann die Statine reduziert oder abgesetzt werden können, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich und muss im Einzelfall vom behandelnden Ärztin/Arzt beurteilt werden.

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Leber & Galle

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Verlässt der Speisebrei den Magen und gelangt in den Zwölffingerdarm, dann ändern sich die Verhältnisse vollkommen. Die Säure des Magens wird neutralisiert. Ab sofort herrscht ein basisches Milieu, in dem die Verdauungsenzyme und die Dünndarmbakterien ihren Job machen können.

Ermöglicht wird dies durch Leber und Bauchspeicheldrüse. Die Leber neutralisiert mit dem Gallensaft die sauren Anteile und die Bauchspeicheldrüse liefert die notwendigen Verdauungsenzyme. 

Danach folgen mehrere Meter Dünndarm, der sich hin und her bewegt und dafür sorgt, dass der flüssige Speisebrei mit den zerkleinerten und aufgeschlossenen Nährstoffen die Darmzotten umspült, sodass die Nahrung vom Körper aufgenommen und über das Blut an die einzelnen Organe verteilt werden kann.

Damit das funktioniert, müssen Leber und Bauchspeicheldrüse Höchstleistungen erbringen. Für die Organe ist nichts planbar. Einmal essen wir fett, dann kohlenhydratarm, am nächsten Tag wird gehungert. Mal viel Alkohol, mal keiner. Dann viele Konservierungsstoffe und bei der nächsten Mahlzeit wenig usw.

Beide Organe müssen aber sofort reagieren und unmittelbar nach der Mahlzeit die Verdauungssäfte in der richtigen Zusammensetzung und ausreichender Menge zur Verfügung stellen.

Hinzu kommt, dass zumindest die Leber nebenbei auch noch alles, was vom Darm aufgenommen wird, durchsieben, checken, umbauen und wenn nötig entgiften muss, bevor es in den allgemeinen Blutkreislauf gelangt und gleichzeitig das Blut auf Altlasten prüfen, diese an Gallensäure binden und über die Galle in den Darm ausscheiden muss.

Es verwundert deshalb nicht, dass beide Organe häufig überfordert sind und es dadurch zu Verdauungsstörungen kommt.

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Zuckerkrankheit – Diabetes

Die Zuckerkrankheit, Diabetes, betrifft in Deutschland 6,5 Millionen Menschen laut dem Gesundheitsbericht 2018.

Dabei beträgt die Dunkelziffer, also die Zahl der Menschen, deren Krankheit noch nicht entdeckt wurde, etwa 2 Millionen Menschen. Laut Report sind in Deutschland etwa 7% bis 8% aller Erwachsener von Diabetes Typ 2 betroffen.

Bei dieser Form ist zuviel Blutzucker im Blut. Ab einer gewissen Blutzuckermenge im Blut kommt man ins Koma und kann daran versterben.
Damit das nicht passiert, schickt der Körper Insulin aus der Bauchspeicheldrüse auf die Reise. Das Insulin öffnet einerseits die Muskelzellen und anderer seits die Fettzellen.
In den Muskeln soll der Zucker verbrannt und in den Fettzellen als Fett gespeichert werden.

Aus diesem Grunde sind die meisten Typ 2 Diabetiker übergewichtig und bleiben es auch, es sei denn. sie verändern ihre Lebensweise radikal.
Insulin ist nämlich ein Einbahnstraßen Hormon. Erhöhte Insulinspiegel im Blut lassen in den Fettzellen nur eine Richtung zu. Blutzucker wird hereingelassen, aber nicht mehr hinaus.

Wer hungert und Sport treibt und einen hohen Insulinspiegel hat, kann deshalb nicht abnehmen. Auch wenn die Fettzellen jetzt Fett abbauen und dem Körper als Zucker wieder zur Verfügung stellen wollten, die Tür ist zu, es kommt nichts raus.

Im Laufe der Erkrankung verschlimmert sich dann die Situation. Die Bauchspeicheldrüse erschöpft sich. Sie kann die ständige hohe Nachfrage an Insulin nicht mehr leisten. Der Blutzuckerspiegel steigt und steigt. Spätestens dann wird künstliches Insulin gespritzt, um das Schlimmste zu verhindern.

Aber auch das künstliche Insulin wirkt wie das natürliche. Es schaufelt Zucker in die Fettzellen und verhindert den Fettabbau. Die Folge ist Gewichtszunahme.
Der überschüssige Blutzucker wirkt wie ein Gift. Er verbindet sich mit Blutbestandteilen, sog. Makroeiweißen, die dann in den Gefäßwänden der Blutgefäße abgelegt werden.

Dadurch entwickelt sich dann, häufig unerstützt durch Bluthochdruck und zuviel Cholesterin im Blut, die Gefäßverkalkung. Diese führt dann zu Durchblutungsstörungen, diabetischen Füßen, Herzinfarkt, Schlaganfall und nicht selten auch zum diabetischen Auge, bis hin zur Erblindung.



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Blasenentzündungen

Viele Frauen haben es mit vielen, spezifisch weiblichen Problemen zu tun.

Ein „Favorit“ ist die Blasenentzündung. Statistisch ist jede Frau einmal im Leben davon betroffen, und wer sie hatte, kann sie zu 50% in eben diesem Jahr noch einmal bekommen.

Ursache ist die – im Vergleich zum Mann – kurze Harnröhre, durch die Krankheitserreger schneller und erfolgreicher als beim Mann vorankommen.

Allerdings ist das nur die eine Seite der Medaille. Die andere: Nicht alle Frauen erkranken an der Blase. Das hängt auch von der Aktivität und Leistungsfähigkeit des Immunsystems ab, ob sich ein Krankheitserreger ansiedeln kann oder nicht. Und das Immunsystem ist in vielerlei Hinsicht sowohl positiv als auch negativ zu beeinflussen.

Ein psychisch stabiler Mensch, das gilt für Frauen und Männer, hat ein sieben Mal leistungsfähigeres Immunsystem als ein depressiver Mensch.

Ein gesundes Verdauungssystem beeinflusst das Immunsystem positiv, da die jungen Immunzellen im Darm „trainiert“ werden.

Gesunde, d.h. nährstoffreiche Ernährung hat demnach positiven Einfluss auf das Immunsystem.

Das gleiche gilt für Hygiene und Psychohygiene, einschließlich Schlaf und einem ausgewogenen sozialen Umfeld bzw. Sozialverhalten.

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Alternativen zu Antibiotika

Gibt es überhaupt Alternativen zu den Antibiotika?

In vielen Fällen schon. Insbesondere dann, wenn keine lebensbedrohliche Erkrankung vorliegt. Man kann beruhigt erst mal Alternativen versuchen.

Mein Favorit ist Colostrum. Colostrum ist die Vormilch der Kuh, die in den ersten 7 Tagen nach dem Kalben entsteht. Sie enthält in hohen Konzentrationen Immunstoffe, die das Kälbchen, das bei Geburt noch keine Immunabwehr hat, vor Infektionen schützt.

Colostrum ist eine Art Bio-Antibiotikum ohne negative Auswirkungen auf Darmbakterien und Mitochondrien, den Kraftwerken der Zellen, da die in ihm enthaltenden Immunstoffe nicht generell Bakterien töten, sondern Krankheitskeime selektiv binden und an ihrer Aktivität hindern.

Colostrum ist aber nicht gleich Colostrum. Die Unterschiede sind groß und hängen von vielen Faktoren ab, u.a. auch von dem Herstellungsland des Rohproduktes. Weitere Infos finden Sie in meinem Beitrag Kolostrum Qualitäten auf dieser Homepage.

Wenn die Mitochondrien-Leistung um 60% und mehr verringert ist, beginnen die ersten Symptome. Je nachdem was stärker geschädigt oder mehr belastet ist, müssen wir entweder mit mehr körperlichen  oder mit mehr psychischen Symptomen oder mit Symptomen auf beiden Ebenen rechnen.

Im üblichen hausärztlich-internistischen Labor lässt sich jedoch nichts nachweisen, ebenso im Röntgenbild. An den Tagen, an denen die Zellenergie – biochemisch: ATP – besonders niedrig ist, ist die Symptomatik stark, an den anderen Tagen mäßig, oder aber der Mensch ist symptomfrei.

Umwelteinflüsse, die Zellenergie kosten, verschlechtern den Zustand. Deshalb fühlen sich viele bei Wetterwechsel schlechter als bei stabilem Sonnenschein.

Schlussendlich quälen sich die Patientin/der Patient, und die Ärztin/der Arzt können nichts „finden“. Jetzt wird der leidende Mensch entweder als simulierend, psychisch krank oder Weichteilrheumatiker wahrgenommen.

Die Diagnosen sind dann Neurose, Burnout, Depression  oder Fibromyalgie.

Man kann schon erahnen, warum Frauen hier häufiger als Männer betroffen sind. Auch wenn beide Geschlechter gleichen Belastungen ausgesetzt sind und identische Risikofaktoren haben, kommen bei den Frauen  „Pille“ und die, im Vergleich zu Männern, häufigeren Antibiotikabehandlungen aufgrund von Blasenentzündungen hinzu.

Die häufigsten Infektionen werden aber gar nicht durch Bakterien, sondern durch Viren erzeugt. Bei Viren helfen Antibiotika gar nicht. Dort können aber sowohl Colostrum, aber auch andere antivirale Substanzen, wie z.B. Ingwer, Meerrettich, Hagebuttenpulver usw. und vor allem meine Favoriten Zunderschwamm, Burmaalge und ein Extrakt aus dem Olivenblatt – die Elenolische Säure – hilfreich sein.

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Blind sein

Als Kind habe ich mit Freunden an und zu eine Art „Behinderungsspiel“ gespielt. Wir simulierten einen Einbeinigen, einen Ohnhänder, einen Gehörlosen oder auch Blinden. Das Spiel setzte für den „Behinderten“ viel Vertrauen in die Mitspieler voraus und ich kann mich erinnern, dass die Vorstellung blind zu sein, die unangenehmste Erfahrung von allen war.

Es ist zwar unstreitig, dass auch blinde Menschen ihr Schicksal meistern und ein selbstbestimmtes Leben führen können, dennoch stelle ich es mir sehr sehr schwer vor, nach 60 oder 70 Jahren Sehen, plötzlich oder allmählich auf das Augenlicht verzichten zu müssen.

Aber Millionen von Menschen sind dazu gezwungen. Dabei rede ich nicht von denen, die schon blind zur Welt gekommen sind oder ihre Sehfähigkeit schon früh verloren haben und schon von Kindheitsbeinen nichts anderes kennen, sondern von denen, die erst später, im Erwachsenen-Alter oder Senium davon betroffen sind.

In Deutschland wird die Zahl der Blinden und Sehbehinderten, die einen vergleichbaren Status haben von Prof. Bernd Bertram auf über 1,2 Millionen geschätzt.

Dabei handelt es sich um alte Zahlen aus 2005, die aus einem Report der Weltgesundheitsorganisation stammen und für Deutschland hochgerechnet wurden.

In der gleichen Studie wies die WHO nach, dass in Dänemark, Finnland, Großbritannien, Irland, Island, Italien und den Niederlanden die Zahl der Blinden im Zeitraum von 12 Jahren, 1990 bis 2002, um 80% gestiegen ist.

Bei gleichbleibender Dynamik würde das Bedeuten, dass wir aktuell ca. 2 Millionen Blinde in Deutschland beherbergen.

Kann das sein?

Schauen wir uns mal an, was zur Erblindung führen kann.

Dann finden wir natürlich Unfälle, Augentumoren, Entzündungen und Schlaganfälle, die die Sehrinde betreffen. In der Regel sind das schicksalshafte Ereignisse, denen die Betroffenen mehr oder weniger hilflos ausgeliefert sind und gegen die sie im Vorfeld wenig tun können. Zusammen mit den blind Geborenen und denen, die bereits als Kind erblindet sind, sind das aber gerade mal 15% der Blinden, bei denen diese Ursachen zutreffen.

Der weitaus größte Teil der Erblindungen hat andere Ursachen.

17% der Erblindungen sind auf die Zuckerkrankheit, Diabetes, zurückzuführen.

18% auf den grünen Star, das Glaukom und

50% auf die altersbedingte Makuladegeneration, AMD.

So erschreckend diese Zahlen sind, so erfreulich ist auf der anderen Seite der Umstand, dass bei den drei genannten Krankheiten, die Erblindung für viele Menschen vermeidbar ist, wenn man die richtigen Strategien anwendet.

Leider ist dies aber weitgehend nicht der Fall. Denn bei 10.000 Neuerblindungen pro Jahr, von denen nur 160 als Blinde auf die Welt kommen, zeigt sich, dass die vorhandenen vorbeugenden Maßnahmen entweder nicht bekannt sind oder einfach nicht angewendet werden.

Die Beiträge hier sollen einen kleinen Beitrag liefern, um dies zu ändern.

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