Leber & Galle

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Verlässt der Speisebrei den Magen und gelangt in den Zwölffingerdarm, dann ändern sich die Verhältnisse vollkommen. Die Säure des Magens wird neutralisiert. Ab sofort herrscht ein basisches Milieu, in dem die Verdauungsenzyme und die Dünndarmbakterien ihren Job machen können.

Ermöglicht wird dies durch Leber und Bauchspeicheldrüse. Die Leber neutralisiert mit dem Gallensaft die sauren Anteile und die Bauchspeicheldrüse liefert die notwendigen Verdauungsenzyme. 

Danach folgen mehrere Meter Dünndarm, der sich hin und her bewegt und dafür sorgt, dass der flüssige Speisebrei mit den zerkleinerten und aufgeschlossenen Nährstoffen die Darmzotten umspült, sodass die Nahrung vom Körper aufgenommen und über das Blut an die einzelnen Organe verteilt werden kann.

Damit das funktioniert, müssen Leber und Bauchspeicheldrüse Höchstleistungen erbringen. Für die Organe ist nichts planbar. Einmal essen wir fett, dann kohlenhydratarm, am nächsten Tag wird gehungert. Mal viel Alkohol, mal keiner. Dann viele Konservierungsstoffe und bei der nächsten Mahlzeit wenig usw.

Beide Organe müssen aber sofort reagieren und unmittelbar nach der Mahlzeit die Verdauungssäfte in der richtigen Zusammensetzung und ausreichender Menge zur Verfügung stellen.

Hinzu kommt, dass zumindest die Leber nebenbei auch noch alles, was vom Darm aufgenommen wird, durchsieben, checken, umbauen und wenn nötig entgiften muss, bevor es in den allgemeinen Blutkreislauf gelangt und gleichzeitig das Blut auf Altlasten prüfen, diese an Gallensäure binden und über die Galle in den Darm ausscheiden muss.

Es verwundert deshalb nicht, dass beide Organe häufig überfordert sind und es dadurch zu Verdauungsstörungen kommt.

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