Alternativen zu Antibiotika

Gibt es überhaupt Alternativen zu den Antibiotika?

In vielen Fällen schon. Insbesondere dann, wenn keine lebensbedrohliche Erkrankung vorliegt. Man kann beruhigt erst mal Alternativen versuchen.

Mein Favorit ist Colostrum. Colostrum ist die Vormilch der Kuh, die in den ersten 7 Tagen nach dem Kalben entsteht. Sie enthält in hohen Konzentrationen Immunstoffe, die das Kälbchen, das bei Geburt noch keine Immunabwehr hat, vor Infektionen schützt.

Colostrum ist eine Art Bio-Antibiotikum ohne negative Auswirkungen auf Darmbakterien und Mitochondrien, den Kraftwerken der Zellen, da die in ihm enthaltenden Immunstoffe nicht generell Bakterien töten, sondern Krankheitskeime selektiv binden und an ihrer Aktivität hindern.

Colostrum ist aber nicht gleich Colostrum. Die Unterschiede sind groß und hängen von vielen Faktoren ab, u.a. auch von dem Herstellungsland des Rohproduktes. Weitere Infos finden Sie in meinem Beitrag Kolostrum Qualitäten auf dieser Homepage.

Wenn die Mitochondrien-Leistung um 60% und mehr verringert ist, beginnen die ersten Symptome. Je nachdem was stärker geschädigt oder mehr belastet ist, müssen wir entweder mit mehr körperlichen  oder mit mehr psychischen Symptomen oder mit Symptomen auf beiden Ebenen rechnen.

Im üblichen hausärztlich-internistischen Labor lässt sich jedoch nichts nachweisen, ebenso im Röntgenbild. An den Tagen, an denen die Zellenergie – biochemisch: ATP – besonders niedrig ist, ist die Symptomatik stark, an den anderen Tagen mäßig, oder aber der Mensch ist symptomfrei.

Umwelteinflüsse, die Zellenergie kosten, verschlechtern den Zustand. Deshalb fühlen sich viele bei Wetterwechsel schlechter als bei stabilem Sonnenschein.

Schlussendlich quälen sich die Patientin/der Patient, und die Ärztin/der Arzt können nichts „finden“. Jetzt wird der leidende Mensch entweder als simulierend, psychisch krank oder Weichteilrheumatiker wahrgenommen.

Die Diagnosen sind dann Neurose, Burnout, Depression  oder Fibromyalgie.

Man kann schon erahnen, warum Frauen hier häufiger als Männer betroffen sind. Auch wenn beide Geschlechter gleichen Belastungen ausgesetzt sind und identische Risikofaktoren haben, kommen bei den Frauen  „Pille“ und die, im Vergleich zu Männern, häufigeren Antibiotikabehandlungen aufgrund von Blasenentzündungen hinzu.

Die häufigsten Infektionen werden aber gar nicht durch Bakterien, sondern durch Viren erzeugt. Bei Viren helfen Antibiotika gar nicht. Dort können aber sowohl Colostrum, aber auch andere antivirale Substanzen, wie z.B. Ingwer, Meerrettich, Hagebuttenpulver usw. und vor allem meine Favoriten Zunderschwamm, Burmaalge und ein Extrakt aus dem Olivenblatt – die Elenolische Säure – hilfreich sein.

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